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kipphebelachsen schlitz

Verfasst: Fr Feb 23, 2007 20:38
von murmel
ein hoi an die helfer!
mein bucheli und die anderen quellen :wink: verschweigen mir zwei einzelheiten:

a) wie muessen die schlitze der kipphebelachsen stehen :?:
b) mit welchem drehmoment die kipphebelachsenschrauben SW17 anziehen :?:
:lupe: hab leider keine extraschmierung der achsen

danke :idea:
:? murmel

Verfasst: Fr Feb 23, 2007 20:41
von Mr. Polish
Eigentlich sollte es egal sein (ich laß mich aber auch gern eines besseren belehren!)
Gruß, Fabi

Verfasst: Fr Feb 23, 2007 20:49
von sven
Also a) is egal, b) nicht, sondern gut handfest.
Gruß
Sven

Verfasst: Fr Feb 23, 2007 21:11
von seefreedo
Moin

Die Teile drehen sich sogar munter mit, vor allem bei zweifacher Direktschmierung!

Ab irgendeinem Baujahr sind die fixiert.

Beste Grüße, Matthias

Verfasst: Fr Feb 23, 2007 21:17
von murmel
:D danke für die schnelle hilfe

8) murmel, dass grad die spähne aus der ölwanne fizelt

Verfasst: Fr Feb 23, 2007 21:36
von pointer
...Ab irgendeinem Baujahr sind die fixiert...
1984, dafür haben die dann - dem Vernehmen nach - Stress mit Verschleiss unter den Kipphebeln. Bei denen davor schlägt gern das Lager rechts in der Rockerbox aus. Wie man's macht ...

P.

Verfasst: Fr Feb 23, 2007 21:41
von seefreedo
Moin

Zur zweifachen Direktschmierung gab es seinerzeit von der Firma Wunderlich noch zwei Federn dazu, die die Kipphebelachsen fixieren sollten!
Diese Federn hatten die Qualität von Federn die man in Kugelschreibern verbaut.
Bei meiner guten alten Karre hatte sich sogar eine Feder um die Kipphebelachse gewickelt :eek: !

Beste Grüße, Matthias

Verfasst: So Feb 25, 2007 18:31
von zottel
Soll Leute geben die die drehenden Wellen mit Madenschrauben fixieren.

Verfasst: So Feb 25, 2007 19:29
von pointer
jupp, macht aber nur Sinn, wenn die Sitze noch nicht ausgeschlagen sind. Dann geht's madenmäßig nur noch von oben und wie haltbar das ist, ist dann die Frage. Alternativen sind halt ausbuchsen oder Übermaßachsen.

Aber so Probleme hat der Murmel ja nicht, da wollen wir ihn doch besser nicht beunruhigen.

P.

Verfasst: Mo Feb 26, 2007 13:57
von murmel
Aber so Probleme hat der Murmel ja nicht, da wollen wir ihn doch besser nicht beunruhigen.
hat er in der der tat nicht :!: oder noch nicht

:wink: murmel

Verfasst: Mo Feb 26, 2007 14:00
von Mr. Polish
Aber so Probleme hat der Murmel ja nicht, da wollen wir ihn doch besser nicht beunruhigen.
hat er in der der tat nicht :!: oder noch nicht

:wink: murmel

... oder er weiß es noch nicht :lol:
Gruß, Fabi

Verfasst: Di Feb 27, 2007 10:07
von murmel
... oder er weiß es noch nicht :lol:
murmel hat das kontrolliert :!: die achsen mussten auch mit waerme ueberredet werden herauszukommen. ich gehe mal davon aus, die sind ok :!:

:idea: murmel

Verfasst: Di Feb 27, 2007 12:08
von schlechtschrauber
Lt. altem Bucheli (563/564) müssen die Schlitze in den Kipphebelachsen
parallel zur Dichtfläche des Zylinderkopfdeckels eingestellt werden.
drehen sollten sich die Achsen nicht, sonst ist über kurz oder lang eine
teure Reparatur fällig, weil sich die Achsen langsam aber sicher in das
weiche Material des Deckels einarbeiten.
Der Deckel ist dann nur noch durch Ausbüchsen zu retten.
Das musste ich schon 2 mal machen lassen.
Das erste mal wurde mit Alu gearbeitet und das hat nicht gehalten.
Jetzt hab ich Bronzebüchsen drin und das hält.

Verfasst: Di Feb 27, 2007 14:33
von zottel
Jetzt hab ich Bronzebüchsen drin und das hält.
Und dreht.
Klar, irgendwann gibt das Zeugs den Geist auf aber wie sagte schon Galilei "Und sie dreht sich doch".

Verfasst: Di Feb 27, 2007 14:55
von supers0nic
@schlechtschrauber wie hast du bemerkt das die Lager defekt sind?